Ernährung und Gesundheit

Ohne Muskeln sehen auch schlanke Menschen unansehnlich aus, weshalb der Muskelaufbau immer eine wichtige Rolle spielt. Wenn man mit seiner Figur nicht zufrieden ist und überschüssige Pfunde verlieren möchte, sollte man außerdem nicht nur richtig essen, sondern auch Sport betreiben, um zur gleichen Zeit Muskulatur aufzubauen. Je besser diese ausgebildet ist, umso vitaler und attraktiver ist der eigene Körper. Um erfolgreich Muskeln aufzubauen, gibt es jedoch ein paar Nährstoffe, auf die keinesfalls verzichtet werden sollte.

Muskelaufbau Ernährung

Viele Lebensmittel bringen gute Eigenschaften mit, sodass der Muskelaufbau gefördert wird. Eine gut ausgebildete Muskulatur muss immer eines der wichtigsten Ziele eines jeden Gesundheitsprogramms sein. Hierbei geht es natürlich nicht um riesengroße Muskelberge, wie man sie bei den ganzen Bodybuildern sieht, sondern einfach um ein straffes Hautbild.

Muskelaufbau Tipps


Wer eine straffe Haut möchte, braucht straffe Muskeln und das wiederum fördert den gesamten Organismus. Viele Menschen mit Rückenbeschwerden leiden beispielsweise seit sie Sport betreiben viel seltener oder gar nicht mehr an Schmerzen. Darüber hinaus wird beim Training der Stoffwechsel aktiviert, sodass das Leistungsvermögen über den ganzen Tag hinaus auf einem hohen Level gehalten wird. Neben einem regelmäßigen und ausgewogenen Training, ist aber auch die Ernährung besonders wichtig. Mit einer schlechten und fetthaltigen Ernährung wird der Körper kaum Muskeln aufbauen können. Der Muskelaufbau besteht zu etwa 70% aus der Ernährung, weshalb die folgenden Muskelaufbau Ernährung Tipps besonders wichtig sind.



Der Muskelaufbau könnte rein theoretisch mit einem ganzen Eimer Proteinpulver gefördert werden, ob man damit jedoch lange gesund bleibt, ist fraglich. Demnach sollte man besser auf gesunde Lebensmittel setzen, die der Gesundheit und dem Muskelaufbau dienen. Besonders wichtig ist Wasser, da Muskelgewebe aus etwa 75% Wasser besteht. Pro Tag müssen mindestens 1 oder 2 Liter stilles Wasser getrunken werden. Bio-Eier sind ebenfalls wertvolle Nahrungsmittel, da diese eine hohe Konzentration an essentiellen Aminosäuren enthalten. Im besten Fall werden sie roh verzehrt, z. B. in einem Proteinshake. Hierzu müssen einfach Orangensaft, eine Banane und zwei Eier vermischt und gleich im Anschluss getrunken werden. Wer Fisch isst, kann sich auch an dieser hochwertigen Proteinquelle bedienen.

Schon 1-2 Fischmahlzeiten in der Woche reichen aus, insofern Fisch aus nachhaltigem Fischfang ausgewählt wird. Nüsse sind ebenfalls wertvolle Proteinlieferanten und bringen darüber hinaus noch gute Fettsäuren, Magnesium, Eisen, Calcium und Selen mit. Ein weiteres Lebensmittel, das auf jeden Teller gehört, sind Bohnen. Wie alle Hülsenfrüchte gehören auch Bohnen zu den wichtigsten Proteinlieferanten. Diese können besonders gut mit Vollwertreis kombiniert werden. Somit wird man alle essentiellen Aminosäuren zu sich nehmen und außerdem werden die komplexen Kohlenhydrate der Bohnen nur langsam verdaut und sorgen somit für einen ausgewogenen Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus werden dem Körper Ballaststoffe und Zink zugeführt, was für das Muskelwachstum besonders wichtig ist. Wer gerne Kernbohnen isst, sollte diese eine Nacht einweichen und erst dann mit frischem Wasser aufkochen.

Dadurch werden sie nämlich viel feiner und gesünder. Hafer ist ein Getreide, das ein ausgewogenes Aminosäurenprofil mitbringt und somit ideal zu einem feinen Frischkornbrei verarbeitet werden kann. Quinoa ist wohl nur den wenigsten ein Begriff, allerdings gleicht das Aminosäurenprofil dem von Rindfleisch und ist somit sehr gut für den sportlichen Menschen geeignet. Quinoa ist außerdem ein sehr guter Eiweißlieferant und bringt eine Vielzahl an anderen Substanzen mit, die der Körper benötigt. Auch Spinat sollte hier erwähnt werden, da dieses Gemüse tatsächlich Kraft verleiht und die Muskulatur nährt. Ähnlich sieht es bei Broccoli aus, sodass auch dieses Gemüse unbedingt mehrmals in der Woche verspeist werden sollte. Hier ist trotz einem sehr geringen Anteil an Kohlehydrate ein hoher Proteinanteil vorhanden.

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