Die Frucht der Guaraná wird immer beliebter als Nahrungsergänzungsmittel und ist daher immer öfter in der Ernährung vorhanden, die viele täglich zu sich nehmen. Diese Frucht hat als ein wesentliches Merkmal ihren hohen Coffeingehalt, der mit 4 bis 8 Prozent in der Trockenmasse doch schon recht ordentlich ist. Übertreiben sollte man jedoch mit der Aufnahme Guaraná nicht. Eine individuelle Ernährungsberatung ist daher in Bezug auf solche Produkte unumgänglich.
Täglich muss sich unser Organismus mit tausenden von Keimen auseinandersetzen. Ganz besonders im Winter sind dann unsere Abwehrkräfte gefordert, um mit den lästigen Viren und Bakterien fertig zu werden. Doch die Natur bietet uns einige gute Möglichkeiten, stimulierend und vorbeugend dagegen einzugreifen.
Und genau hier ist die Stärke der Heilpflanzen gegenüber isolierten oder künstlich hergestellten Einzelsubstanzen! Die gesamten Inhaltsstoffe der Echinacea Pflanze steigern sich gegenseitig und wirken umfassender, als es jeder Wirkstoff einzeln tut. Heilpflanzen sind daher optimal dazu geeignet, um die Abwehrkräfte für die bevorstehende Wintersaison zu stärken.
Und einer der effektivsten Vertreter zu Stärkung der Körpereigenen Abwehr ist Echinacea.
Annemarie Börlind – Anne Lind ist eine Körperlotionen die es zur Zeit bei Douglas in vielen verschiedenen Duftrichtungen im Angebot gibt. Man hat eine Auswahl zwischen fruchtig-frisch oder auc mal blumig-samt. Auch Guarana ist mit im Angebot.
Das Koffein, welches in Guarana enthalten, ist wird langsam vom Körper aufgenommen. Der Aufnahmezeitraum beträgt ca. 6 Stunden, dies hat den Vorteil dass die Wirkung länger anhält. Die Menschen fühlen sich länger fit und können sich auch länger konzentrieren. Die Einnahme von Guarana in Pulverform ist für den Körper sehr schonend.
Wir leben heute in einer Erfolgsorientierten Gesellschaft und wer hier mithalten möchte, muss fit und belastbar sein. Eine sehr gute Wirkung um fit zu sein hat Koffein und aus diesem Grund nehmen immer mehr Menschen Koffein in verschiednen Formen zu sich. Guarana hat dieselbe Wirkung wie der Koffein aus Kaffee.
Die Wirkung von Guarana ist schon seid Jahrhunderten bekannt. Ein südamerikanischer Indianerstamm entdeckte Guarana. Der Legende nach entsprang einer schönen Indianerin aus den Augen ein Spross, dieser versprach Männern und den Frauen, ein langes Leben voller Kraft. Die Indianer trockneten die Samenkerne und zerrieben diese zu Pulver.
Die Pflanze aus der Guarana gewonnen wird, nennt sich Paullinia cupana H.B.K oder auch Paullinia sorbilis (brasilianischer Kakao). Sie stammt ursprünglich aus dem Amazonasbecken und kommt in Brasilien, in den tropischen Regenwäldern und Venezuela vor. Bei dieser Pflanze aus der Guarana gewonnen handelt es sich um eine ein bis zu 12 Meter langer Schlingstrauch (Kletterpflanze).
Guarana zählt zu Nahrungsergänzungsmittel (Informationen auch auf vitalingo.de), dass von Indios seit Jahrhunderten in den Amazonas bekannt ist. Geschälte und getrocknete Samen werden zu einem hellbraunen Pulver zermahlen und in Wasser aufgeschwemmt. Das Ganze wir dann mit Honig gesüßt getrunken.
Das Getränk dämpft Hungergefühle und wirkt anregend wie Kaffee.
Das Guarana im menschlichen Körper, gibt das Koffein langsamer ab. Über einen Zeitraum von bis zu 6 Stunden, wird das Koffein nach und nach abgegeben, daher hält die stimulierende Wirkung länger an. Zurückzuführen ist dieser Effekt daher, dass das Koffein an Gerbstoffe gebunden ist. Diese Bindung kann ich Organismus nur langsam aufgelöst werden.
Ursprünglich stammt diese Pflanze aus dem Amazonasbecken und gehört zu den Seifenbaumgewächsen. Diese hat wunderschöne rote Früchte, die bittere Kerne enthalten. Diese Kerne, enthalten nach Abschluss eines Trockenvorganges, Koffein zwischen 4 und 8%.